oekobonus

Das Bonusprogramm für Nachhaltigkeit

Siegfried Hochstein und Prof. Dr. Jutta Heller praktizieren in ihrem Biohotel KUNSTQUARTIER Nachhaltigkeit ganzheitlich – für die Umwelt, ihre Gäste, ihre Lieferanten und Mitarbeiter. Seit 2018 ist ihr Betrieb sogar als klimaneutral zertifiziert. Doch das reicht ihnen immer noch nicht: Sie kompensieren als Gastgeber auf ihre Kosten das CO2, das durch die An- und Abreise ihrer Gäste entstanden ist. So wollen sie aktiv etwas gegen den Klimawandel unternehmen. Ihre Teilnahme an oekobonus ist nun der nächste konsequente Schritt.

Als Mitglied dieser Wertegemeinschaft haben sie ganz klare Vorstellungen von einer nachhaltigen Zukunft. Förderung und Belohnung von nachhaltigem Lebensstil finden sie sympathischer und einladender, als Verbote und Vorschriften. „Wir haben Freude an dem, was wir tun“, sagt Siegfried Hochstein und fährt fort: „Es ist sinnhaft, tut gut und wir hoffen, dass wir viele Menschen zum Mitmachen gewinnen können. Je mehr Teilnehmer wir gewinnen, desto stärker wird die ganze Gemeinschaft. Das kann dann zukünftig einiges positiv verändern und bewegen und darauf freuen wir uns.“

„Wir haben uns einer gemeinsamen Nachhaltigkeitsphilosophie verschrieben und leben diese aktiv Tag für Tag. Mit vollem Einsatz und Herzblut. Ebendiese Einstellung hat uns auch zu oekobonus geführt. Das ist ein neues Bonusprogramm, welches nachhaltigen Lebensstil fördert und belohnt.

Dabei ist oekobonus weit mehr als eine herkömmliche „Kundenkarte“ bzw. „Kunden-App“ – oekobonus steht für eine Wertegemeinschaft, die ganz klare Vorstellungen von einer nachhaltigen Zukunft hat. Darum fühlen wir uns bei oekobonus besonders gut aufgehoben und möchten auch Ihnen dieses Herzensprojekt empfehlen.“

Siegfried Hochstein und Prof. Dr. Jutta Heller

Prof. Dr. Jutta Heller und Siegfried Hochstein, Gastgeber im Biohotel Kunstquartier
Siegfried Hochstein & Prof. Dr. Jutta Heller auf ihrem Arche- & Bio-Landhof NEUWERK

Neben dem Biohotel Kunstquartier betreiben Siegfried und Jutta auch ein privates Projekt, ihren „Arche- & Bio-Landhof“. Hier züchten sie alte, vom aussterben bedrohte Nutztierrassen (sie stehen auf der roten Liste der GEH) und erzeugen zahlreiche Produkte für den Eigenbedarf und ihren Hotelbetrieb.

Füttern der Soayschafe am Arche- & Bio-Landhof